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Präsentation und Ausstellung anläßlich der Studienreise vom Juli 2013:

Nachdem im Juli 25 Jugendliche auf Studienreise in das ehemalige KZ Auschwitz aufgebrochen sind, laden wir Sie herzlich zu einer Präsentation der Eindrücke und einer Plakatausstellung am

 

Freitag, 25. Oktober 2013 um 18:00 Uhr

 

in die Göttenbach Aula Idar-Oberstein ein.

 

Die Studienreise wurde als Angebot der politischen Jugendbildung im Rahmen der offenen Jugendarbeit des Stadtjugendamtes Idar-Oberstein in Kooperation mit dem Gymnasium Birkenfeld, dem Kreisjugendamt Birkenfeld und dem Schalom e.V. durchgeführt und zielte auf eine Sensibilisierung für die, durch den Nationalsozialismus und den Holocaust entstandene besondere deutsche Verantwortung ab.

 

Diese Studienreise bot die Möglichkeit, sich intensiv mit den Opfer, den Strukturen und der Organisation der nationalsozialistischen Diktatur auseinanderzusetzen.

 

 

Im Anschluss greift die Inszenierung des Theaterensembles Media Luna „Es kreist zurück die Jahrhundertuhr“ dieses zentrale Thema der deutschen Geschichte auf und lässt die geschichtlichen Ereignisse besonders über die Dramatik der Bilder und Emotionen entstehen.

 

 

 


Vergangene Ausstellungen:

 

 

27. Januar 2013, Ausstellungseröffnung

 

Es lebe die Freiheit!

Junge Menschen gegen den Nationalsozialismus

 

Eine Ausstellung des Studienkreises Deutscher Widerstand 1933-1945

 

Woher nahmen junge Menschen, oft erst 16 Jahre alt, den Mut, sich gegen das Unrechtsregime  der Nationalsozialisten zu wehren? Wie ist Widerstand möglich, in einer Zeit, in der jedes Aufbegehren mit schwersten Strafen geahndet wird? Diesen Fragen widmet sich die Ausstellung „ Es lebe die Freiheit -  Junge Menschen gegen den Nationalsozialismus“.

Der Frankfurter Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945 hat dafür die Lebensläufe von rund 20 oft wenig bekannten, jungen Frauen und Männern aus allen Regionen Deutschlands zusammengetragen und Einzel- und Gruppenbiografien dargestellt. Gertrud Liebig etwa, junge Gewerkschafterin aus Frankfurt, verteilte verbotene Zeitschriften und Flugblätter gegen das NS-Regime und ging dafür in Haft. Walter Klingenbeck, ein 17-jähriger Münchener, hörte ausländische Radiosender und malt das Widerstandszeichen „Victory“ an Häuserwände; er büßte seinen Mut mit dem Tod. Gezeigt werden aber auch die Schicksale der jungen Menschen in den bekannteren Widerstandsgruppen wie der „Weißen Rose“ oder den „Edelweißpiraten“.

Mit knappen Texten, vielen Fotos und Dokumenten wendet sich die Ausstellung besonders an Jugendliche, um ihnen deutlich zu machen, dass nicht alle Menschen in der NS-Zeit Mitläufer oder Mittäter wurden. Gleichzeitig sollen die Beispiele Mut machen, gegen den Strom zu schwimmen, wenn man von einer guten Sache überzeugt ist.

 

 

 

Ausstellungseröffnung: 27.Januar 2013   17:00 Uhr

Ort: Idar-Oberstein, Göttenbach Aula

 

Ausstellungstermine:      28.Januar 2013 – 3. Februar 2013

Ort:                               Idar-Oberstein, Heinzenwiesgymnasium

 

                                     4.Februar 2013- 8.Februar 2013

                                     Gymnasium Birkenfeld

  

 Veranstalter:                 Schalom-Verein

                                    Stadt Idar-Oberstein

 


 

Ausstellung "In memoriam - Euthanasie in der NS-Zeit

In memoriam - Euthanasie in der NS-Zeit
Ausstellungseröffnung: 27. Januar um 19:30 Uhr
Ausstellungsdauer: 27. Januar – 2. Februar 2012
Vortrag: 01. Februar um 19:00 Uhr Euthanasie in der Region Obere Nahe
Ort: Göttenbach-Aula, Georg Maus Straße 2, 55743 Idar-Oberstein

 Weitere Informationen: ---> Hier klicken

„In memoriam“ von Michael von Cranach – die Ausstellung leistet eine Aufarbeitung
der Psychiatrie in der Zeit des Nationalsozialismus.

Um die Verstrickungen der Psychiatrie auch dem institutionellen Vergessen zu entreißen,
hat die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) im Jahr 2010 eine unabhängige internationale Kommission zur Aufarbeitung der Geschichte der DGPPN und des Verhältnisses ihrer Vorläuferorganisationen zum NS-Regime eingerichtet.

Der Jahreskongress 2010 der DGPPN war der Erinnerung an die Opfer gewidmet. In einer
Gedenkstunde wurde an die Schuld der deutschen Psychiatrie erinnert.

Die von uns gezeigte Ausstellung begleitete dieses Gedenken. Bei Eröffnungsveranstaltung wird es eine Einführung in die Ausstellung geben.

Außerdem wird Daniela Martin aus Ihrem Buch „ ... die Blumen haben fein geschmeckt“
lesen.

Sie schreibt darin über das Schicksal ihrer Urgroßmutter, die ein Opfer des
Euthanasieprogramms der Nazis geworden ist. In ihrem Vortrag am 01. Februar gibt Anne Sinclair einen Einblick in Maßnahmen der Euthanasie in den diakonischen Einrichtungen der Kreuznacher diakonie der Region Obere Nahe“

Veranstalterin: Stadt Idar-Oberstein in Zusammenarbeit mit dem Verein SCHALOM e.V.

 

27.01.2008  I  Visas for live - Visa retten Leben. Die "gerechten Diplomaten" - Zivilcourage an historischen Beispielen

Die Ausstellung zeigt, wie Diplomaten, Grenzbeamte und Zivilpersonen in den verschiedensten Ländern seit 1938 Menschen,

Datum:   27. Monat 2008
Ort:        Göttenbach Aula
Uhrzeit:  19:30 Uhr
 

 

27.01.2010  I  Ausstellung "Kinder in Theresienstadt"


Datum:    27. Januar 2010
Ort:         Göttenbachaula Idar-Oberstein
Uhrzeit:   19:30 Uhr

Zur Ausstellungseröffnung gab der Wissenschaftler Thomas Altmeyer vom Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945 eine Einführung in die Ausstellung:

“Was war Theresienstadt? - Gab es Deportierte aus Idar-Oberstein? Kinder als Häftlinge?”

 Frau Erbrich erzählte  ihre Lebensgeschichte und ihre Erinnerungen an Theresienstadt.


Ausstellungen

Regelmäßig zum 27. Januar, dem Tag der Opfer des Nationalsozialismus führen wir Ausstellungen zum Thema durch. In den vergangenen Jahren hatten wir z.B. die Austellung "Aus Kindern wurden Briefe" in der Göttenbach-Aula und anschließend in den Räumen des Göttenbach-Gymnasiums ausgestellt.
Die Ausstellungen werden in der Regel mit einem zur Ausstellung hinleitenden Progamm aus Musik und Vorträgen oder Filmen  oder Lesungen eröffnet.


Schalom - Begegnung mit dem Judentum e.V.